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AG-Forum Karpacz DE - 29-04-2014


Konferenz: „Integrierter Pflanzenschutz”

 

Projekt „Grenzüberschreitendes Forum für Umweltschutz in der Landwirtschaft (AG –Forum)”

29.-30. April 2014, Karpacz

 

Am 29.-30. April 2014 fand in Karpacz die Auswertungskonferenz des Projekts „Grenzüberschreitendes Forum für Umweltschutz in der Landwirtschaft (AG-Forum)” mit dem Titel „Integrierter Pflanzenschutz” im ARTUS-Hotel statt. Die Konferenz wurde vom Lead Partner des Projekts, dem Niederschlesischen Landwirtschaftsberatungszentrum in Wrocław/Breslau organisiert. Sie diente der Auswertung der Reihe von Aktivitäten, die gemeinsam mit Projektpartnern, d.h. dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie und EkoConnect - dem Internationalen Zentrum für Ökologischen Landbau Mittel- und Osteuropas e.V. geplant wurden.

An der Konferenz nahmen Vertreter der Partnerinstitutionen, Landwirte, Agrarproduzenten aus Sachsen und Niederschlesien sowie Vertreter von: Agentur für Umstrukturierung und Modernisierung der Landwirtschaft, Woiwodschaftsinspektorat für Pflanzenschutz und Saatgutwesen in Breslau, Naturwissenschaftlicher Universität in Breslau, Landwirtschaftsberatungszentrum der Region Lubuskie in Kalsk, Landwirtschaftsberatungszentrum der Region Oppeln in Łosiów, Nationalpark Riesengebirge sowie Spezialisten des Niederschlesischen Landwirtschaftsberatungszentrums in Breslau teil. Seitens des Lead Partners eröffnete die Konferenz Herr Ryszard Czerwiński  – Direktor des Niederschlesischen Landwirtschaftsberatungszentrums in Breslau und übergab anschließend das Wort an die Vertreter der Partner – Herrn Dr. Eberhard Bröhl vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie aus Dresden sowie Frau Inka Sachse vom EkoConnect e.V. aus Dresden. Das Ziel der Konferenz war die Vermittlung des Ansatzes des integrierten Pflanzenschutzes in Sachsen und Polen. Präsentiert wurden rechtliche Grundsätze der Funktion des integrierten Pflanzenschutzes sowie die Fördermöglichkeiten in der neuen Förderperiode in den beiden Regionen. In der Folge wurden folgende Themen behandelt:

 

  • Aufgaben der Staatlichen Pflanzenschutz- und Saatgutinspektion bei der Prüfung des Pflanzenschutzes in der integrierten Produktion - Frau Krystyna Ciechan von der Staatlichen Inspektorin für Pflanzenschutz und Saatgutwesen in Breslau
  • Integrierter Pflanzenschutz in Sachsen - Frau Anke Hoppe vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie in Dresden
  • Neue Probleme im Pflanzenschutz - Herr Doktor Krzysztof Matkowski von der Naturwissenschaftlichen Universität in Breslau
  • Agrarumweltmaßnahmen in Sachsen 2014-2020 - Herr Doktor Eberhard Bröhl vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie in Dresden
  • Möglichkeit der Förderung im Rahmen der Maßnahme ELR 2014-2020 - Frau Henryka Brodowska von der Agentur für Umstrukturierung und Modernisierung der Landwirtschaft in Jelenia Góra
  • Rechtsgrundlagen und Funktion des integrierten Pflanzenschutzes – Herr Stanisław Leń  vom Niederschlesischen Landwirtschaftsberatungszentrum in Breslau
  • Agrarumweltmaßnahmen in Polen 2014-2020 - Frau Monika Miniewska vom Niederschlesischen Landwirtschaftsberatungszentrum in Breslau
  • Vorstellung der Plattform AGRORAK – Frau Inka Sachse vom EkoConnect e.V. aus Dresden

 

Am zweiten Tag fanden Fachworkshops unter den Überschriften „Einfluss des Wissens über die Region, ihre Geschichte auf die Entwicklung der Landwirtschaft in den Grenzregionen” im Informationszentrum des Nationalparks Riesengebirge und „Naturschutz in Grenzräumen” in der ökologischen Station der Universität Breslau „Storczyk” („Knabbenkraut“) statt. Während der Workshops wurden die Teilnehmer vor Ort auf eine praktische Weise mit den Problemen vertraut gemacht, denen die Landwirtschaft beim integrierten Pflanzenschutz in Vorgebirgsregionen ausgesetzt ist. Dem von den Teilnehmern ausgefüllten Auswertungsbogen war zu entnehmen, dass die Konferenz inhaltlich und organisatorisch sehr gut bewertet wurde.

 

Barbara Borysewicz

Projektleiterin

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Zmodyfikowano: 27.05.2015