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Konferenz :„Herausforderungen und Richtungen der Ökologie und Umwelt-Schutz in der Landwirtschaft in der neuen finanziellen Vorausschau” Projekt „Niederschlesich-Sächsische Akademie für Landwirtschaft und Umweltschutz” 21-22.06.2012, Piechowice

 Konferenz :„Herausforderungen und Richtungen der Ökologie und Umwelt-Schutz in der Landwirtschaft in der neuen finanziellen Vorausschau”
Projekt „Niederschlesich-Sächsische Akademie
für Landwirtschaft und Umweltschutz”
21-22.06.2012, Piechowice

Am 21-22 Juni 2012 fand im Hotel LAS in Piechowice die Konferenz zur Revue des Projekts "Niederschlesich-Sächsische Akademie für Landwirtschaft und Umweltschutz" unter dem Titel „Herausforderungen und Richtungen der Ökologie und Umweltschutz in der Landwirtschaft in der neuen finanziellen Vorausschau” statt. Die Konferenz wurde durch den Lead Partner des Projekts - das Niederschlesische Zentrum für die Landwirtschaftsberatung veranstaltet. Sie schließt damit die Reihe von Maßnahmen, die gemeinsam mit den Partnern des Projektes d.h. mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie und dem Internationalen Zentrum für Ökologischen Landbau Mittel- und Osteuropas e. V. EkoConnect geplant wurden.
Die Teilnehmer der Konferenz waren: Vertreter der Partnerinstitutionen, Landwirte, landwirtschaftliche Erzeuger aus Niederschlesien und Sachsen, Vertreter von Verbänden und agrotouristischen Betriebe, des Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Bonn , des Woiwodschaft-Fonds für Umweltschutz und Wasserwirtschaft in Wrocław, Niederlassung Jelenia Góra, der regionalen Kontaktstelle des Marschall-Amtes der Woiwodschaft Niederschlesien in Jelenia Góra sowie die Berater und Spezialisten des Niederschlesischen Zentrums für landwirtschaftliche Beratung in Wrocław.
Im Namen des Lead Partners eröffnete die Konferenz Frau Ewa Bieńkowska - Leiterin der Abteilung für Methodik der Beratung, Schulungen und Publikationen im Niederschlesischen Zentrums für landwirtschaftliche Beratung in Wrocław, dann hat sie das Wort an Herrn Norbert Eichkorn - Präsidenten des Sächsischen Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie aus Dresden übergeben.
Das Ziel des Projekts war das Zusammenbringen von Kreisen, die mit der landwirtschaftlichen Tätigkeit und Umweltschutz in der Grenzregion zu tun haben, und Zusammenarbeit von Sachsen und Niederschlesien, deshalb wurden zur Präsentation der verschiedenen Richtungen und Herausforderungen im Zusammenhang mit Entwicklungen in der Ökologie und Umweltschutz in der Landwirtschaft in der bevorstehenden neuen Perspektive Referenten aus beiden Regionen eingeladen. Folgende Themen wurden nacheinander besprochen:
• Der aktuelle Stand der Verhandlungen über die Reform der gemeinsamen Agrarpolitik in Brüssel – Greening und Umweltschutz-Aspekte - Frau Claudia Ebach aus dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Bonn
• Das Förderprogramm für polnische Landwirtschaft und ländlicher Raum– unter Berücksichtigung der neuen Vorausschau 2014-2020 – Frau Anna Klisowska aus dem Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
• Die bisherige Umsetzung des Operationellen Programms der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen – Sachsen 2007-2013 und Annahmen für die Vorausschau 2014-2020 Frauen Beata Misztal, Katarzyna Janczarek aus dem Marschall-Amt der Woiwodschaft Niederschlesien – Regionale Kontaktstelle in Jelenia Góra
Am Nachmittag besuchten die Konferenzteilnehmer sog. Chata Walońska in Szklarska Poręba, wo sie aktiv am Fachworkshop "Natur-Workshops mit Schwerpunkt auf Ökologie und Umweltschutz in Riesengebirge".
Für den zweiten Konferenztag wurden die Auftritte von Landwirten vorgesehen. Sie hatten die Gelegenheit, den Konferenzteilnehmern die ökologische Kenntnisse, die sie im Projekt Niederschlesich-Sächsische Akademie für Landwirtschaft und Umweltschutz erworben, und dann in Form von bewährten Praktiken in ihren landwirtschaftlichen Betrieben umgesetzt haben, zu präsentieren. Die Referenten waren: Frau Agata Kowal-Ruschil - aus dem Bio-Agrarbetrieb Kowalowe Skały, Janina und Zdzisław Górniccy aus dem agrotouristischen Betrieb Dom Tyrolski und Frau Agata Wolak aus dem ökotouristischen Betrieb in Jeżów Sudecki.
Die Konferenz endete mit Workshops, die durch die deutschen Partner geführt wurden. In diesen Workshops wurden konkrete Lösungen von folgenden Problemen gesucht:
- "Naturschutz im landwirtschaftlichen Betrieb" - Ideen und konkrete Beispiele, welche die Teilnehmer präsentierten,
- "Wie soll die Landwirtschaft in den Agrarumweltprogrammen in Sachsen und in Polen in den nächsten Finanzierungsperioden aussehen"
Eine Zusammenfassung des Projekts hat Barbara Borysewicz - Projektleiterin dargestellt. Während der Konferenz wurde auch der Kooperationsvertrag über die weitere Zusammenarbeit zwischen den Akteuren, die bis jetzt aktiv an dem Projekt teilgenommen haben, unterzeichnet. Wie aus den Ergebnissen der Umfrage unter den Teilnehmern zu entnehmen ist, war die Konferenz ein Erfolg.

Barbara Borysewicz
Projektleiterin

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Zmodyfikowano: 04.07.2013