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I. Konferenz im Rahmen des Projekts "Niederschlesisch-Sächsische Akademie für Landwirtschaft und Umweltschutz"

 

I. Konferenz im Rahmen des Projekts
"Niederschlesisch-Sächsische Akademie für Landwirtschaft
 und Umweltschutz"

Am 26. Januar 2011 fand im Hotel Mercure in Jelenia Góra (Hirschberg), eine Konferenz über die Diversifizierung der Landwirtschaft im Rahmen des länderübergreifenden Projekts "Niederschlesisch-Sächsische Akademie für Landwirtschaft und Umweltschutz" statt. Die Konferenz wurde durch den Lead Partner des Projekts - das Niederschlesische Zentrum für die Landwirtschaftsberatung veranstaltet. Sie öffnet einer Reihe von Treffen, die gemeinsam mit den Partnern des Projektes d.h. mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie und dem Internationalen Zentrum für Ökologischen Landbau Mittel- und Osteuropas e. V. EkoConnect geplant wurden.
An der Konferenz nahmen Vertreter der Partnerinstitutionen, Landwirte, landwirtschaftliche Erzeuger aus Niederschlesien und Sachsen, Vertreter von Verbänden und agrotouristischen Betrieben, Landratsämtern, Kommunen, der Agentur für Restrukturierung und Modernisierung der Landwirtschaft und der Agentur für die Entwicklung des ländlichen Raumes, der Niederschlesischen Landwirtschaftskammer, des Südwestlichen Selbstverwaltungsforums „Pogranicze“, Berater und Spezialisten aus dem Niederschlesischen Zentrum für landwirtschaftliche Beratung in Breslau teil.
Zunächst präsentierten die Vertreter von Partnerinstitutionen dem Publikum ihre Aktivitäten. Im Namen des Lead Partners ist Frau Bożena Maziarska - Stellvertretende Direktorin des Niederschlesischen Zentrums für landwirtschaftliche Beratung aufgetreten. Die Struktur des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, insbesondere die Ziele und Prioritäten der Referate für Pflanzenbau, Bodenkultur, Saatgut- und Sortenwesen sowie Pflanzenbauliches Versuchswesen hat Herr Eberhardt Brohl - Leiter der Abteilung Pflanzliche Erzeugung präsentiert. Herr Bernhard Jansen - Leiter Internationalen Zentrum für Ökologischen Landbau Mittel- und Osteuropas EkoConnect hat den Konferenzteilnehmern den Umfang der Aktivitäten und Projekte im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit näher erläutert.
Da das Ziel des Projekts ist die Zusammenschließung der Kreise, die sich mit der Landwirtschaft und Umweltschutz in den Grenzgebieten von Sachsen und Niederschlesien befassen, wurden zur Präsentation von verschiedenen Aspekten der Diversifizierung der Landwirtschaft Redner aus beiden Regionen eingeladen. Folgende Themen wurden nacheinander besprochen:

  • Agrotourismus als Entwicklungschance für die niederschlesischen Dörfer / Agrotourismus und Diversifizierung der ländlichen Gebiete - Agnieszka Kowalczuk-Misek - Niederschlesisches Zentrum für landwirtschaftliche Beratung in Wrocław

  • Diversifizierung der Wirtschaftstätigkeit in den ländlichen Gebieten als ein Faktor für die nachhaltige Entwicklung - Andrzej Soliński, Marschallsamt der Woiwodschaft Niederschlesien

  • Diversifizierung der Stützungsniveaus für Landwirtschaft und ländliche Gebiete aus den EU-Mittels in den Jahren 2004-2009 in den niederschlesischen Teilregionen - Prof. Dr. habil. Barbara Kutkowska, Naturwissenschaftliche Universität in Breslau

  • Themendörfer, Markus Thieme, Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

  • Bioenergie - Bioenergie – Möglichkeiten und Potenziale für die Diversifizierung der Agrarwirtschaft, Dr. Eberhard Bröhl, Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

  • Landschaftspflege, Naturschutz und Bio-Diversifizität als zusätzliche Standbeine für die Landwirtschaft, Christina Kretzschmar, Deutscher Verband für Landschaftspflege, Landesbüro Sachsen.

Alle Vorträge wurden in zweisprachigen Broschüren, die jeder Konferenzteilnehmer bekommen hat, zusammengebracht.
Jeder Konferenzteilnehmer konnte das Programm, die Organisation und die präsentierten Materialien in Umfragen bewerten. Diese Bewertungen sind wertvolle Informationen für die Veranstalter. Sie werden bei der Organisation künftiger Treffen im Rahmen des Projektes berücksichtigt. Aus der Analyse der Fragebögen ergibt sich , dass die Teilnehmer die von den Rednern präsentierte Inhalte, die Organisation der Konferenz, insbesondere die zweisprachigen Präsentationen, Konferenzmaterialien und Simultandolmetschen, die die Sprachbarriere beseitigt haben, gut bewertet haben.
Alle Wünsche und Anregungen der Teilnehmer werden bei der Organisation der künftigen Sitzungen berücksichtigt werden.
Die Website des Projektes wird auch der Sitzungskalender für die gesamte Laufzeit des Projekts präsentiert.

Zmodyfikowano: 03.07.2013